Bekanntmachung
Neubau Eisenbahnüberführung EÜ BAB A5 PfA Nord (VE3106) für das Infrastrukturprojekt Regionaltangente West (RTW) RTW-EU-2026-VE3106
| Vertragspartei und Dienstleister | |
| Beschaffer | Offizielle Bezeichnung: RTW Planungsgesellschaft mbH Identifikationsnummer: - Internet-Adresse (URL): https://www.regionaltangente-west.de Postanschrift: De-Saint-Exupéry-Straße 10 Postleitzahl / Ort: 60549 Frankfurt am Main NUTS-3-Code: DE712 Land: Deutschland E-Mail: vergabe@rtwgmbh.de Telefon: +49 69945156823 Fax: +49 69-21999668 Tätigkeit des Auftraggebers: Eisenbahndienste |
| Federführendes Mitglied: Ja Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein |
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| Verfahren | |
| Zweck | |
| Rechtsgrundlage | Richtlinie 2014/25/EU |
| Beschreibung | Interne Kennung: RTW-EU-2026-VE3106 Titel: Neubau Eisenbahnüberführung EÜ BAB A5 PfA Nord (VE3106) für das Infrastrukturprojekt Regionaltangente West (RTW) Beschreibung: Die Regionaltangente West (RTW) ist eine neue tangentiale Schienenverbindung im Rhein-Main-Gebiet zur Verbesserung des öffentlichen Schienenpersonennahverkehrs im Ballungsraum Frankfurt am Main. Sie dient in erster Linie der besseren Verbindung der westlichen Stadtteile der Stadt Frankfurt am Main sowie der umliegenden Kreise, Städte und Gemeinden miteinander und untereinander und der besseren Anbindung an den Frankfurter Flughafen. Das Projekt ist in die Planfeststellungsabschnitte PFA Nord, PFA Mitte sowie die PFA Süd I und Süd II aufgeteilt. Die hier gegenständliche Ausschreibung liegt im Planfeststellungsabschnitt Nord. Der Planfeststellungsbeschluss Nord liegt den Verdingungsunterlagen bei und ist bei der Bauausführung zu beachten. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind folgende Leistungen: Herstellung einer Eisenbahnüberführung in Stahl (EÜ BAB A5) im Nahbereich der Bundesautobahn BAB A5. Die Herstellung der Stahlbrücke erfolgt auf einem Vormontageplatz und wird nach Fertigstellung in einer Totalsperrung der BAB A5 mittels SPMT`s eingeschoben. Die Arbeiten finden im Trinkwasserschutzgebiet WSG IIIA statt. Die sich hieraus ergebenden Anforderungen (Nebenbestimmungen) zum Gewässerschutz gemäß Planfeststellungsbeschluss sind umzusetzen. Die Deckbeschichtung des Korrosionsschutzes wird mittels Einhausung nach vollständig abgeschlossener Montage der Stahlkonstruktion auf der Baustelle aufgebracht. Die gegenständlichen Maßnahmen beinhalten sowohl die Herstellung des Ingenieurbauwerks, als auch alle hierfür erforderlichen bauvorbereitenden Zusammenhangsarbeiten (z.B. technische Bearbeitung, Leitungsumlegungs-/sicherungsmaßnahmen, Herstellung Arbeitsebenen und Rampen, Gründungsarbeiten etc.). Eine detaillierte Beschreibung der zu erbringenden Leistungen kann den Vergabeunterlagen entnommen werden. Art des Auftrags: Bauleistung |
| Umfang der Auftragsvergabe | |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | |
| CPV-Code Hauptteil: 45221112-0 | |
| Weitere CPV-Code Hauptteile: 45221115-1 |
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| Erfüllungsort |
Postleitzahl / Ort: 60549 Frankfurt am Main NUTS-3-Code: DE712 Land: Deutschland |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Grundlage für den Ausschluss | Auftragsunterlagen |
| Grenzübergreifende Rechtsvorschriften | |
| Einzelheiten zum Verfahrenstyp | |
| Verfahrensart | Verfahrensart: Offenes Verfahren |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: 1) Das Angebot ist unter Verwendung der mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Formulare einzureichen, der bei dem o. g. Link heruntergeladen werden kann. Das Angebot ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig elektronisch über eHAD einzureichen. 2) Bietergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft ist grundsätzlich nicht möglich. Bietergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bietergemeinschaft bilden wollen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch, insbesondere für Erfüllung und Schadensersatz, haften. Außerdem ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat einen eigenen Eignungsbogen auszufüllen und zu unterzeichnen. Diese Eignungsbögen sind gemeinsam mit dem Angebot, das der bevollmächtigte Vertreter zu unterzeichnen hat, einzureichen. 3) Enthalten die Ausschreibungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Widersprüche, Unvollständigkeiten, Unklarheiten, Fehler oder Rechtsverstöße, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. 4) Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 20.10.2026, bei der in in der Bekanntmachung genannten Stelle über die Vergabeplattform eHAD eingegangen sind. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform eHAD zu stellen und werden ausschließlich darüber beantwortet. 5) Enthält das Angebot die geforderten Unterlagen nicht oder nicht vollständig, kann der AG den Bieter unter Setzung einer angemessenen Frist zur Nachreichung der fehlenden oder zur Vervollständigung der unvollständigen Unterlagen auffordern. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist noch immer, wird das Angebot zwingend ausgeschlossen. 6) Bei Veröffentlichung von Antworten zu Bewerber-/Bieterfragen im Vergabeportal eHAD erhalten registrierte Teilnehmer eine elektronische Information. Nicht registrierte Interessenten trifft eine Holschuld, sie müssen sich regelmäßig im Vergabeportal informieren. 7) Eine Veröffentlichung von Submissionsergebnissen ist nicht vorgesehen. Benachrichtigungen der Bewerber bzw. Bieter richten sich ausschließlich nach § 56 SektVO. |
| Beschaffungsinformationen (allgemein) | |
| Vergabeverfahren | |
| Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...) | |
| Bedingungen der Auktion | Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein |
| Auftragsvergabeverfahren | Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung |
| Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Quelle der Eignungskriterien | Auftragsunterlagen, Bekanntmachung |
| Eignungskriterien |
Referenzen zu bestimmten Arbeiten Beschreibung: Bieter / Bietergemeinschaften müssen zum Nachweis ihrer Eignung mindestens zwei Referenzen mit dem Angebot einreichen, um die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen. Hinweis: Aus den Referenzangaben muss nachvollziehbar sein, ob und in welchem Umfang die Leistungen als Eigenleistung, mit Nachunternehmen oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden. Die Annahme einer Referenz als Nachweis der Eignung setzt voraus, dass die nachzuweisende Leistung zu wesentlichen Teilen eigenständig erbracht worden ist. Das ist insbesondere für den Fall zu berücksichtigen, dass der Bieter die Referenz als Mitglied einer ARGE oder mit Nachunternehmereinsatz erbracht hat. Die Wertungsfähigkeit der Referenzen wird anhand den nachfolgend unter V.2 und V.3 genannten Mindestanforderungen ermittelt: V.2. Mindestanforderungen an alle unternehmensbezogenen Referenzen: 1. Angabe der Bezeichnung des Referenzprojektes 2. Name und Adresse des Referenzgebers und Benennung eines Ansprechpartners beim Referenzgeber mit Telefonnummer 3. Kurzbeschreibung des Referenzprojektes 4. Vergleichbarkeit der Referenz mit der Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang. Im Zusammenhang mit der Wertung sieht die Vergabestelle folgende Leistung als vergleichbar an: • Herstellung Eisenbahn-/Straßenbahnüberführungen 5. Angabe des Beginns und Abschlusses der Leistungserbringung im Referenzprojekt. Der Beginn der Leistungserbringung darf nicht vor dem 01.01.2018 liegen und die Leistungserbringung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe abgeschlossen sein. (Mindestanforderung für jede Referenz) V.3. Zusätzliche Mindestanforderungen an unternehmensbezogene Referenzen Es wird mindestens eine Referenz gefordert, die die nachfolgende zusätzliche Mindestanforderung erfüllt: Kriterium 1: Herstellung einer Eisenbahn-/Straßenbahnüberführung in Stahlbauweise mit einer lichten Weite von > 80 m und Einschub der Brückenkonstruktion über Gleisanlagen, Autobahnen, Bundesstraße oder Wasserwegen Es wird mindestens eine Referenz gefordert, die die nachfolgende zusätzliche Mindestanforderung erfüllt: Kriterium 2: Spezialtiefbau: Tiefgründung (Bohrpfähle) mit Einbringtiefen > 20 m im Grundwasser Hinweis: Sofern der Bieter alle Mindestanforderungen aus V.2 und V.3 mit einer einzigen Referenz erfüllt, ist mindestens eine weitere Referenz vorzulegen, die die Mindestanforderungen aus V.2 und mindestens die Erfüllung eines der in V. 3 benannten Kriterien beinhaltet. Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: Bieter / Bietergemeinschaften müssen zur Bestätigung der Mitarbeitereignung mindestens den Nachweis von ausgeführten Arbeiten in Wasserschutzgebieten der WSZ IIIA mit dem Angebot einreichen, um die fachliche Eignung nachzuweisen. Als Nachweis der Eignung wird auch eine vom Bieter unterschriebene Erklärung akzeptiert, dass das von ihm einzusetzende Personal in der geforderten Anzahl über die geforderte Erfahrung bei Arbeiten in Wasserschutzgebieten, mindestens der WSZ IIIA, verfügt Angabe über die Berufserfahrung festangestellter Mitarbeiter: mindestens 2 festangestellte Ingenieure / Bauleiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich "Arbeiten in Wasserschutzgebieten". Angabe Projekte (kurze Beschreibung des Projektes mit Angabe der WSZ) Die Angaben stellen Mindestanforderungen dar. Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: Hinweis zur Eignungsleihe: Beabsichtigt der Bieter sich der Fähigkeiten und/oder Kapazitäten anderer Unternehmen zum Nachweis seiner Eignung zu bedienen (Eignungsleihe), muss er dem Eignungsbogen einen Nachweis über Art und Umfang der Unterstützungsleistung durch Dritte beilegen und erklären, dass ihm diese Unterstützungsleistungen im Auftragsfall zu Verfügung stehen Dem eingereichten Angebot ist eine selbst zu fertigende Erklärung beigefügt, aus der sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle, ihre gesamtschuldnerische Haftung und der bereits im Vergabeverfahren bevollmächtigte Vertreter ergeben. Eine nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft nach Angebotslegung ist grundsätzlich nicht möglich. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat einen eigenen Eignungsbogen auszufüllen. Diese Eignungsbögen sind gemeinsam mit dem Angebot, das der bevollmächtigte Vertreter zu unterzeichnen hat, einzureichen. II. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 ff GWB 0 Der Bieter / das Mitglied der Bietergemeinschaft erklärt, dass bei ihm keine zwingenden und/oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. 0 Der Bieter / das Mitglied der Bietergemeinschaft erklärt, dass bei ihm ein oder mehrere zwingende und/oder fakultative Ausschlussgründe bestehen. Er hat die in der beiliegenden selbst zu fertigenden Erklärung beschriebenen Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB getroffen. Über die Eigenerklärung hinaus erfolgt unmittelbar vor Zuschlagserteilung aufgrund gesetzlicher Verpflichtung (§ 6 Abs. 1 WRegG) eine Abfrage des Wettbewerbsregister für den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter. Daneben behält sich der Auftraggeber das kurzfristige Verlangen nach der Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft (SOKA Bau / BG Bau) durch den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter sowie für ggf. eingesetzte Nachunternehmer und/oder Verleihunternehmen vor. Allgemeiner Jahresumsatz Beschreibung: Gefordert sind Angaben zum Netto-Gesamtjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. (Ziffer IV.1 des Eignungsbogens) Spezifischer Jahresumsatz Beschreibung: Gefordert sind Angaben zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags liegen (Herstellung Eisenbahn-/Straßenbahnüberführungen in Stahlbauweise und Spezialtiefbau) (Ziffer IV.2 des Eignungsbogens) Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: Mindestkriterium zum Netto-Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags: 15.000.000 € netto für den durchschnittlichen jährlichen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Herstellung Eisenbahn-/Straßenbahnüberführungen in Stahlbauweise und Spezialtiefbau), gebildet aus den Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. (Im Falle der Bildung von Bietergemeinschaften werden die jeweiligen Umsätze der einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft in Hinblick auf die Wertung addiert.) Hinweis: Der Mindestumsatz muss nicht zwingend in jedem Jahr erreicht worden sein. Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: Der Existenznachweis wird erbracht durch Eintragung in das Handelsregister (aktueller Ausdruck aus dem Handels-/Berufsregister oder eine diesbezügliche Kopie ist diesem Eignungsbogen beizufügen) 0 vergleichbaren Nachweis (Nachweis ist diesem Eignungsbogen beizufügen) Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 0 unterzeichnete Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 (Anlage B.05) ist diesem Eignungsbogen beizufügen Weitere Bieterangaben eForms ausgefüllte Eigenerklärung zu Bieterangaben eForms (Anlage B.06) ist diesem Eignungsbogen beizufügen |
| Weitere Bedingungen zur Qualifizierung | Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Auf Anforderung des Auftraggebers. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen. Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen: Nein Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: |
| Vorbehaltene Auftragsvergabe | Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein |
| Nebenangebote | Nebenangebote sind zulässig: Nein |
| Regelmäßig wiederkehrende Leistungen | |
| Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Ja |
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| Anforderungen für die Ausführung des Auftrags | |
| Reservierte Vertragsdurchführung | Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein |
| Leistungsbedingungen | Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Siehe Vergabeunterlagen |
| eRechnung | Elektronische Rechnungsstellung: Ja |
| Anforderungen | Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot |
| Verfahren nach der Vergabe | Aufträge werden elektronisch erteilt: Ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein |
| Bestimmungen zur Finanzierung | Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Siehe Vergabeunterlagen |
| Organisation, die Angebote entgegennimmt | oben genannte Kontaktstelle |
| Informationen zur Einreichung | |
| Fristen | |
| Frist für den Eingang der Angebote: 02.11.2026 12:00 Uhr | |
| Bindefrist | Laufzeit in Tagen: 58 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote) |
| Sprachen der Einreichung | Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU |
| Öffnung der Angebote | |
| Datum/Zeitpunkt des Eröffnungstermins: 02.11.2026 12:00 Uhr Eröffnungstermin - Beschreibung: Eine Veröffentlichung von Submissionsergebnissen ist nicht vorgesehen. Benachrichtigungen der Bieter richten sich ausschließlich nach §56 SektVO. Ort des Eröffnungstermins: RTW Planungsgesellschaft mbH De-Saint-Exupèry-Straße 10 60549 Frankfurt am Main Deutschland |
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| Angaben zu Sicherheitsleistungen | Sicherheitsleistung erforderlich: Nein |
| Einreichungsmethode | Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): https://www.had.de |
| Auftragsunterlagen | Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1a0f183e58e-3c780a375595d2a1
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU |
| Ad-hoc-Kommunikationskanal | |
| Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt | oben genannte Kontaktstelle |
| Überprüfung | |
| Fristen für Nachprüfungsverfahren | Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB. |
| Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren | Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Identifikationsnummer: t:06151126603 Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 Postleitzahl / Ort: 64283 Darmstadt NUTS-3-Code: DE711 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de Telefon: +49 6151-126603 Fax.: +49 611 327 648534 |
| Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt | Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Identifikationsnummer: - Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 Postleitzahl / Ort: 64283 Darmstadt NUTS-3-Code: DE711 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de Telefon: +49 6151-126603 Fax.: +49 611 327 648534 |
| Schlichtungsstelle | Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Identifikationsnummer: - Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 Postleitzahl / Ort: 64283 Darmstadt NUTS-3-Code: DE711 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de Telefon: +49 6151-126603 Fax: +49 611 327 648534 |
| Beschaffungsinformationen (speziell) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung der Beschaffung | Beschreibung: Die Regionaltangente West (RTW) ist eine neue tangentiale Schienenverbindung im Rhein-Main-Gebiet zur Verbesserung des öffentlichen Schienenpersonennahverkehrs im Ballungsraum Frankfurt am Main. Sie dient in erster Linie der besseren Verbindung der westlichen Stadtteile der Stadt Frankfurt am Main sowie der umliegenden Kreise, Städte und Gemeinden miteinander und untereinander und der besseren Anbindung an den Frankfurter Flughafen. Das Projekt ist in die Planfeststellungsabschnitte PFA Nord, PFA Mitte sowie die PFA Süd I und Süd II aufgeteilt. Die hier gegenständliche Ausschreibung liegt im Planfeststellungsabschnitt Nord. Der Planfeststellungsbeschluss Nord liegt den Verdingungsunterlagen bei und ist bei der Bauausführung zu beachten. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind folgende Leistungen: Herstellung einer Eisenbahnüberführung in Stahl (EÜ BAB A5) im Nahbereich der Bundesautobahn BAB A5. Die Herstellung der Stahlbrücke erfolgt auf einem Vormontageplatz und wird nach Fertigstellung in einer Totalsperrung der BAB A5 mittels SPMT`s eingeschoben. Die Arbeiten finden im Trinkwasserschutzgebiet WSG IIIA statt. Die sich hieraus ergebenden Anforderungen (Nebenbestimmungen) zum Gewässerschutz gemäß Planfeststellungsbeschluss sind umzusetzen. Die Deckbeschichtung des Korrosionsschutzes wird mittels Einhausung nach vollständig abgeschlossener Montage der Stahlkonstruktion auf der Baustelle aufgebracht. Die gegenständlichen Maßnahmen beinhalten sowohl die Herstellung des Ingenieurbauwerks, als auch alle hierfür erforderlichen bauvorbereitenden Zusammenhangsarbeiten (z.B. technische Bearbeitung, Leitungsumlegungs-/sicherungsmaßnahmen, Herstellung Arbeitsebenen und Rampen, Gründungsarbeiten etc.). Eine detaillierte Beschreibung der zu erbringenden Leistungen kann den Vergabeunterlagen entnommen werden. |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Ja Besonders auch geeignet für sonstige KMU |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
| Erfüllungsort | |
| Geschätzte Laufzeit |
Datum des Beginns: 18.02.2027 Enddatum der Laufzeit: 16.07.2029 |
| Verlängerungen und Optionen |
Verlängerung - Maximale Anzahl: 0 |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Nein |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Ja |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: 1) Das Angebot ist unter Verwendung der mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Formulare einzureichen, der bei dem o. g. Link heruntergeladen werden kann. Das Angebot ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig elektronisch über eHAD einzureichen. 2) Bietergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft ist grundsätzlich nicht möglich. Bietergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bietergemeinschaft bilden wollen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch, insbesondere für Erfüllung und Schadensersatz, haften. Außerdem ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat einen eigenen Eignungsbogen auszufüllen und zu unterzeichnen. Diese Eignungsbögen sind gemeinsam mit dem Angebot, das der bevollmächtigte Vertreter zu unterzeichnen hat, einzureichen. 3) Enthalten die Ausschreibungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Widersprüche, Unvollständigkeiten, Unklarheiten, Fehler oder Rechtsverstöße, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. 4) Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 20.10.2026, bei der in in der Bekanntmachung genannten Stelle über die Vergabeplattform eHAD eingegangen sind. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform eHAD zu stellen und werden ausschließlich darüber beantwortet. 5) Enthält das Angebot die geforderten Unterlagen nicht oder nicht vollständig, kann der AG den Bieter unter Setzung einer angemessenen Frist zur Nachreichung der fehlenden oder zur Vervollständigung der unvollständigen Unterlagen auffordern. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist noch immer, wird das Angebot zwingend ausgeschlossen. 6) Bei Veröffentlichung von Antworten zu Bewerber-/Bieterfragen im Vergabeportal eHAD erhalten registrierte Teilnehmer eine elektronische Information. Nicht registrierte Interessenten trifft eine Holschuld, sie müssen sich regelmäßig im Vergabeportal informieren. 7) Eine Veröffentlichung von Submissionsergebnissen ist nicht vorgesehen. Benachrichtigungen der Bewerber bzw. Bieter richten sich ausschließlich nach § 56 SektVO. |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien |
Preis, Beschreibung: Preis, Gewichtung: 100,00 |
| Informationen über die Anwendbarkeit von EED | EED anwendbar: Nein |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |